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Liebe Wiesbadener*innen,

zur Kommunalwahl am 14. März 2021 werden in Hessen Ihre kommunalen Vertretungen neu gewählt. Setzen Sie dabei ein Zeichen für ein soziales, ökologisches und transparentes Wiesbaden – gegen Filz und Korruption!

Die Corona-Pandemie zeigt die Probleme noch deutlicher: Die Unterfinanzierung bei Bildung und Gesundheit, die Spaltung in Arm und Reich sowie Hass und Hetze in Teilen der Gesellschaft. Durch Corona sind viele Menschen und Branchen zusätzlich existenziell getroffen. Es erfordert viel Solidarität und Zusammenhalt, um das gemeinsam zu bewältigen. Wir brauchen funktionierende Regelungen und Investitionen, brauchen Unterstützung für in Not geratene, brauchen mehr Personal und bessere Bezahlung in Bildung und Gesundheit und wir dürfen am Ende die Klimakrise nicht vergessen! Wir fordern dazu einen sozialen Lastenausgleich, um die unterschiedlichen Krisen auch finanziell zu bewältigen.

Wiesbaden wollen wir sozialer, ökologischer und vielseitiger gestalten. In unserem Programm haben wir dargelegt, dass und wie dies möglich ist. Wir wollen Armut bekämpfen, Smog und Verkehrschaos reduzieren und die Stadtpolitik endlich transparent gestalten.

Helfen Sie dabei unsere Stadt besser zu machen! Mit Ihren Stimmen zur Kommunalwahl am 14. März 2021 für die LINKE.

Wahlprogramm

Kurzwahlprogramm

Briefwahl beantragen geht hier!

Unsere Kandidat*innen 1-12

Unsere weiteren Plätze 13-36

  • Platz 13 Kim Abraham (Vorstand)
  • Platz 14 Manuel Mergen
  • Platz 15 Sonja Thomas
  • Platz 16 Nico Steinhauer (Vorstand)
  • Platz 17 Marion Beste (Seniorenbeirat)
  • Platz 18 Achim Ritter
  • Platz 19 Ursula Stern
  • Platz 20 Bodo Kaffenberger (Magistrat)
  • Platz 21 Nadja El-Bialy
  • Platz 22 Axel Gerntke
  • Platz 23 Katja König
  • Platz 24 HG Öfinger
  • Platz 25 Ruth Golyschkin
  • Platz 26 Dr. Michael Forßbohm
  • Platz 27 Madeleine Rudolf
  • Platz 28 Herbert G. Just
  • Platz 29 Emelie Jitten
  • Platz 30 Sahhan Akyüz
  • Platz 31 Evelyn Zell
  • Platz 32 Mihai Rehe
  • Platz 33 Elisabeth Kula-Braun (MdL)
  • Platz 34 Adrian Ramos
  • Platz 35 Luisa Hecker
  • Platz 36 Markus Gludovacz

 

DIE LINKE tritt an zu den Ortsbeiräten in:

Bündnislisten auf denen Parteimitglieder der LINKEN für Ortsbeiräte antreten:

 

DIE LINKE tritt im Westend wieder mit starker Liste an

13 Kandidatinnen und Kandidaten haben sich bereit erklärt, politische Verantwortung zu übernehmen und wollen mit Ihrer Bewerbung für den Ortsbeirat Westend/Bleichstraße auch zeigen, wie breit der Rückhalt der Partei in dem als „schwierig“ verschrienen Stadtbezirk  ist. Spitzenkandidat ist der Erzieher Bernd Schmid (53), der bereits seit 2016 im Ortsbeirat sitzt. Am 14. März wird gewählt!

Mit Bernd Schmid, Christoph Mürdter und Hans-Gerd Öfinger hat die dreiköpfige Fraktion im Ortsbeirat Westend/Bleichstraße in den vergangenen fünf Jahren bereits einiges bewegt und ins Rollen gebracht:  „Fehlende Kinderbetreuungsangebote, Wohnungsknappheit und immer wieder der erdrückende motorisierte Individualverkehr im Viertel waren einige unserer Schwerpunkte in der letzten Legislaturperiode“, sagt Schmid. Häufig habe man in dem Gremium eine Mehrheit für die eingebrachten Vorschläge und Anträge gewinnen können. Die Fraktion im Ortsbeirat sehe sich als eine Art Frühwarnanzeiger für auflaufende Themen und bestehende Probleme im Viertel  und stehe in engem Austausch mit der Stadtfraktion.

Immer wieder habe man die Stadtverwaltung auf unsichere Schulwege,  prekäre Lebens- und Arbeitsverhältnisse sowie Service-Verschlechterungen bei Postzustellung und privaten Postagenturen aufmerksam machen müssen. „Das sind eigentlich Selbstverständlichkeiten der öffentlichen Daseinsvorsorge, deren Fehlen  der Stadt offenbar nicht auffallen oder bewusst in Kauf genommen werden“, kritisiert Schmid. Immer wieder machte die Linksfraktion im Ortsbeirat  auf den besonders ärgerlichen Leerstand des Gebäudes Bismarckring 23 aufmerksam und setzte sich für die Beschlagnahme spekulativen Leerstands zur Schaffung von Wohnraum ein.

Auch von der immer gleichen und ebenso falschen Behauptung der Stadt, dass ihr juristisch die Hände gebunden seien, ließ sich die Fraktion nicht entmutigen und trug das Thema mit einem Demonstrationszug durch das Viertel weiter in die Öffentlichkeit. Die große Resonanz machte deutlich: Wohnungsknappheit und die beginnende Gentrifizierung brennen nicht nur der Fraktion DIE LINKE unter den Nägeln.

Seit der Kommunalwahl 2016 ist DIE LINKE IM WESTEND mit einem Stimmanteil von 17,3 Prozent und drei Sitzen auch drittgrößte Fraktion im Ortsbeirat. Um Wählerinnen und Wählern des Westends gerade auch in Corona-Zeiten einen Einblick über ihre Arbeit geben zu können, hat die Fraktion ihre Arbeit ausführlich im Internet dokumentiert. Auf einer runderneuerten Website sind die inhaltlichen Schwerpunkte seit 2016, alle eingebrachten Anträge samt Begründung sowie ein ausführliches Zehn-Punkte-Programm für die nächsten fünf Jahre eingestellt. Außerdem stellen sich dort die Bewerberinnen und Bewerber in Kurzporträts vor.

www.linke-im-westend.de      
https://www.facebook.com/dielinkeimwestend