Zusätzlich: Portal für Bürgeranträge.
Wahlkreisbüro Dr. Ulrich Wilken
Römerberg 9, 65183 Wiesbaden
geöffnet: Mo - Fr: 10.00 - 18.00 Uhr
außer Mi: 10.00 - 14.00 Uhr
Tel.: 0611 30 86 498
Internet: www.ulrichwilken.de
E-Mail.: wahlkreisbuero [at] dielinke-wiesbaden.de
Dienstags und Donnerstags von 10-14 Uhr lädt die Linke Hilfe zum „1-€-Cafe“ ein (Kaffee und Frühstück).
Bei Beratungsbedarf stehen im SGB II und im SGB XII geschulte Personen zur Verfügung.
Ort: Wahlkreisbüro DIE LINKE, Römerberg 9, 65183 Wiesbaden
Kontakt: linkehilfewiesbaden@arcor.de
Was bedeutet eine (Teil-)Privatisierung der HSK für Patienten, Beschäftigte und die Stadt Wiesbaden? Diskusionsveranstaltung mit Nils Böhlke, Sozialwissenschaftler und Buchautor. Mehr...
Mittwoch, den 1. Feberuar 2012 um 18:30 Uhr in der IGS Kastellstraße. Mehr...
Am heutigen Freitag geht die Fraktion LINKE&PIRATEN einen großen Schritt voran in Sachen Transparenz. Auf der Seite der Wiesbadener Rathaus-Fraktion LINKE&PIRATEN können Menschen, egal woher sie kommen, wo sie wohnen oder wie alt sie sind, anonym Anträge einreichen. Mehr...
Unheimlicher Kurssprung. In Hessens Hauptstadt Wiesbaden sollen die Stadtverordneten am 9. Februar über die Teilprivatisierung kommunaler Kliniken abstimmen. Ein Aktionsbündnis will gegen die Pläne ein Bürgerbegehren organisieren. - nd, 18.01.2012, von Hans-Gerd Öfinger, Wiesbaden: Hier weiterlesen.
Online gegen die (Teil)Privatiserung der Dr. Horst Schmidt Kliniken (HSK) in Wiesbaden abstimmen: HIER.
Informationen und Aktionen vom Bündnis HSK pro Kommunal: Hier weiterlesen.

Vom 15. Januar bis zum 1. Februar 2012 finden Veranstaltungen aus Anlass des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus statt.
Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit, der Ort, der zum Symbol wurde für das größte Menschheitsverbrechen aller Zeiten. 1996 wurde dieser Tag durch den damaligen Bundespräsidenten Professor Dr. Roman Herzog dann zum nationalen Gedenktag für alle Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft erklärt.
Aus diesem Grund organisiert Wiesbaden seither alljährlich ein sehr vielfältiges und anspruchsvolles Veranstaltungsprogramm, das von einem breiten gesellschaftlichen Bündnis demokratischer Organisationen, Verbände und Institutionen getragen wird. Man will damit nicht nur der Opfer von einst gedenken, sondern vor allem auch über die NS-Zeit und die damals verübten Unrechtstaten aufklären, um auf diese Weise zur Stabilisierung der Demokratie beizutragen. Immer wieder rücken deshalb auch Beispiele des Widerspruchs, des Aufbegehrens und des Widerstandes gegen jene Terrorherrschaft in den Blick. Couragierten Menschen können mit ihrem Vorbild Mut machen, sich unter den heutigen freiheitlichen Bedingungen für Menschenrechte, Demokratie, Toleranz und Völkerverständigung zu engagieren.
Die Veranstaltungsreihe "27. Januar: Erinnern an die Opfer" dient diesem Zweck ebenso wie die Ausstellung "Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen", die vom 16. Januar bis zum 27. Januar in der Kellerskopfschule in Wiesbaden-Naurod zu sehen ist.
Weitere Infos erhalten Sie hier einschl. Veranstaltungskalender.

ALTERNATIVEN FÜR EINE SOZIALE, ÖKOLOGISCHE UND TRANSPARENTE POLITIK. Winter 2011/2012.
Hier weiterlesen (pdf-Datei).