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DIE LINKE tritt im Westend wieder mit starker Liste an

13 Kandidatinnen und Kandidaten haben sich bereit erklärt, politische Verantwortung zu übernehmen und wollen mit Ihrer Bewerbung für den Ortsbeirat Westend/Bleichstraße auch zeigen, wie breit der Rückhalt der Partei in dem als „schwierig“ verschrienen Stadtbezirk  ist. Spitzenkandidat ist der Erzieher Bernd Schmid (53), der bereits seit 2016 im Ortsbeirat sitzt. Am 14. März wird gewählt!

Mit Bernd Schmid, Christoph Mürdter und Hans-Gerd Öfinger hat die dreiköpfige Fraktion im Ortsbeirat Westend/Bleichstraße in den vergangenen fünf Jahren bereits einiges bewegt und ins Rollen gebracht:  „Fehlende Kinderbetreuungsangebote, Wohnungsknappheit und immer wieder der erdrückende motorisierte Individualverkehr im Viertel waren einige unserer Schwerpunkte in der letzten Legislaturperiode“, sagt Schmid. Häufig habe man in dem Gremium eine Mehrheit für die eingebrachten Vorschläge und Anträge gewinnen können. Die Fraktion im Ortsbeirat sehe sich als eine Art Frühwarnanzeiger für auflaufende Themen und bestehende Probleme im Viertel  und stehe in engem Austausch mit der Stadtfraktion.

Immer wieder habe man die Stadtverwaltung auf unsichere Schulwege,  prekäre Lebens- und Arbeitsverhältnisse sowie Service-Verschlechterungen bei Postzustellung und privaten Postagenturen aufmerksam machen müssen. „Das sind eigentlich Selbstverständlichkeiten der öffentlichen Daseinsvorsorge, deren Fehlen  der Stadt offenbar nicht auffallen oder bewusst in Kauf genommen werden“, kritisiert Schmid. Immer wieder machte die Linksfraktion im Ortsbeirat  auf den besonders ärgerlichen Leerstand des Gebäudes Bismarckring 23 aufmerksam und setzte sich für die Beschlagnahme spekulativen Leerstands zur Schaffung von Wohnraum ein.

Auch von der immer gleichen und ebenso falschen Behauptung der Stadt, dass ihr juristisch die Hände gebunden seien, ließ sich die Fraktion nicht entmutigen und trug das Thema mit einem Demonstrationszug durch das Viertel weiter in die Öffentlichkeit. Die große Resonanz machte deutlich: Wohnungsknappheit und die beginnende Gentrifizierung brennen nicht nur der Fraktion DIE LINKE unter den Nägeln.

Seit der Kommunalwahl 2016 ist DIE LINKE IM WESTEND mit einem Stimmanteil von 17,3 Prozent und drei Sitzen auch drittgrößte Fraktion im Ortsbeirat. Um Wählerinnen und Wählern des Westends gerade auch in Corona-Zeiten einen Einblick über ihre Arbeit geben zu können, hat die Fraktion ihre Arbeit ausführlich im Internet dokumentiert. Auf einer runderneuerten Website sind die inhaltlichen Schwerpunkte seit 2016, alle eingebrachten Anträge samt Begründung sowie ein ausführliches Zehn-Punkte-Programm für die nächsten fünf Jahre eingestellt. Außerdem stellen sich dort die Bewerberinnen und Bewerber in Kurzporträts vor.

www.linke-im-westend.de      
https://www.facebook.com/dielinkeimwestend

Liste zur Kommunalwahlwahl 2021: Einstimmig beschlossen, Spitzenkandidat Ingo von Seemen, mehr Ortsbeirat-Antritte

DIE LINKE Wiesbaden hat auf ihrem Parteitag im Haus der Vereine Dotzheim einstimmig die Liste zur Stadtverordnetenversammlung sowie mit jeweils großen Mehrheiten die Wahllisten für 8 Ortsbeiräte aufgestellt. Darüber hinaus treten Kandidat*innen der LINKEN in voraussichtlich 6 weiteren Ortsbeiräten auf überparteilichen Listen an.

Nach Grußworten von Martin Kraft (BI Pro Citybahn) und Christiane Böhm (MdL, sozialpolitische Sprecherin) zog der langjährige Fraktionsvorsitzende der LINKEN & Piraten in der Stadtverordnetenversammlung, Hartmut Bohrer, eine positive kommunalpolitische Bilanz und kündigte eine erneute Kandidatur ab Platz 8 an und damit nicht mehr als Spitzenkandidat. Auf Platz 1 gewählt wurde Ingo von Seemen, der in einer feurigen Antrittsrede die regierende Rathauskooperation scharf angriff für eine unsoziale Politik und Korruption in Wiesbaden. Neben Ingo von Seemen wurden auch die drei weiteren amtierenden Stadtverordneten der LINKEN mit jeweils sehr guten Ergebnissen auf aussichtsreiche Listenplätze gewählt und deren Arbeit und Erfahrung auch somit sehr gewürdigt. Zum anderen zeichnet sich mit Nina Schild, Adrian Gabriel und Daniel Winter eine mögliche Verjüngung einer künftigen Rathausfraktion ab. Gewählt wurden somit auf den ersten 8 Plätzen: Ingo von Seemen (Bürokaufmann), Mechthilde Coigné (Angestellte), Nina Schild (Kommunalbeamtin), Adrian Gabriel (wissenschaftlicher Mitarbeiter), Brigitte Forßbohm (Verlegerin), Daniel Winter (Polizeibeamter), Annette Fröhlich (Architektin) und Hartmut Bohrer (Schulpsychologe). Die komplette Liste (siehe unten) umfasst 36 quotierte Plätze und wurde einstimmig gewählt.

DIE LINKE Wiesbaden freut es insbesondere, dass sie die Zahl ihrer Ortsbeirats-Listen im Vergleich zur letzten Kommunalwahl erneut angewachsen ist: In 8 Ortsteilen tritt DIE LINKE mit eigenen Listen an und in Amöneburg, Kastell, Kostheim, Nordenstadt und Schierstein sind Mitglieder der LINKEN auf Bündnislisten vertreten.

Das Wahlprogramm „Recht auf Stadt: Wiesbaden sozial, ökologisch und vielfältig“ wurde bereits von einer Kreismitgliederversammlung im Oktober einstimmig verabschiedet. Die jetzige Versammlung diskutierte die Auswirkungen des Bürgerentscheids zur Citybahn und aktualisierte nach engagierter Debatte das Kapitel „Mobilität“ entsprechend der neuen Herausforderungen an die Verkehrspolitik.

DIE LINKE ist sich einig: Wiesbaden braucht eine starke LINKE für mehr soziale Gerechtigkeit, für bessere Bildungseinrichtungen, für guten und bezahlbaren Nahverkehr und Wohnraum sowie für Umweltschutz statt Klimawandel. Wir wollen eine Stadt für alle Menschen, wollen mehr Gemeinschaft statt Spaltung, Teilhabe statt Ausgrenzung, kulturelle Vielfalt statt Rassismus.

Die gewählte Liste der LINKEN Wiesbaden zur Stadtverordnetenversammlung:

Platz 1 Ingo von Seemen (Fraktion)
Platz 2 Mechthilde Coigne (Fraktion)
Platz 3 Nina Schild (Vorstand)
Platz 4 Adrian Gabriel (Vorstand)
Platz 5 Brigitte Forßbohm (Fraktion)
Platz 6 Daniel Winter
Platz 7 Annette Frölich
Platz 8 Hartmut Bohrer (Fraktion)
Platz 9 Anne Liebau
Platz 10 Jonathan Schwarz (Vorstand)
Platz 11 Hanna Verzagt
Platz 12 Vladislav Golyschkin
Platz 13 Kim Abraham (Vorstand)
Platz 14 Manuel Mergen
Platz 15 Sonja Thomas
Platz 16 Nico Steinhauer (Vorstand)
Platz 17 Marion Beste
Platz 18 Achim Ritter
Platz 19 Ursula Stern
Platz 20 Bodo Kaffenberger (Magistrat)
Platz 21 Nadja El-Bialy
Platz 22 Axel Gerntke
Platz 23 Katja König
Platz 24 HG Öfinger
Platz 25 Ruth Golyschkin
Platz 26 Dr. Michael Forßbohm
Platz 27 Madeleine Rudolf
Platz 28 Herbert G. Just
Platz 29 Emelie Jitten
Platz 30 Sahhan Akyüz
Platz 31 Evelyn Zell
Platz 32 Mihai Rehe
Platz 33 Elisabeth Kula-Braun
Platz 34 Adrian Ramos
Platz 35 Luisa Hecker
Platz 36 Markus Gludovacz

 

DIE LINKE tritt an zu den Ortsbeiräten in:

  • Biebrich
  • Bierstadt
  • Dotzheim (neu)
  • Medenbach (neu)
  • Mitte
  • Rheingauviertel (neu)
  • Südost
  • Westend


Bündnislisten auf denen Parteimitglieder der LINKEN für Ortsbeiräte antreten:

  • Amöneburg (Arbeitskreis Umwelt & Frieden)
  • Kastel (Arbeitskreis Umwelt & Frieden)
  • Kostheim (Arbeitskreis Umwelt & Frieden)
  • Norschter in Bewegung (Nordenstadt)
  • Zukunft Schierstein (Schierstein)
  • LINKE & Piraten Nordost

 

LINKE: Viel Zustimmung und Heiterkeit durch FDP-Breaker Plakat

NEIN-Kampagne einfach ins JA gedreht

Online war unser Plakat "FDP-Breaker zur Citybahn" über 2 Tage hinweg heiß diskutiertes Thema, mit ganz überwiegend großem Zuspruch und Heiterkeit. Selbst dem Wiesbadener Kurier war die Sache ein launiger Artikel und Augenzwinkern zur LINKEN wert: "Die kreative Aktion sorgte für Schmunzeln in der Redaktion – bei den Befürwortern wie bei den Gegnern der City-Bahn." (WK 17.10.)  Was war passiert?

Die ganze Stadt ist voll von Wahl-Werbung der Befürworter und Gegner zum Bürgerentscheid Citybahn. Da DIE LINKE in der Bürgerinitiatrive ProCitybahn ist und das Projekt von Beginn an unterstützt, waren wir - wie wie so viele - über die Falschbehauptungen und unsäglichen Aktionen der Citybahn-Gegner zunehmend verärgert. Mit Sachdebatte hat die Gegenseite scheinbar nicht das Geringste zu tun. Spätestens mit dem parteipolitischen Einstieg der FDP als einzige Wiesbadener "Dagegen"Partei mit massenhaft Flyern, Plakaten und zig Großflächen, haben wir uns auch über die FDP-Parolen geärgert und gewundert. Hat die FDP nur Spenden der Autolobby, aber kein einziges Argument im Kopf? Alle FDP-Slogans müssten eigentlich im JA statt im Nein der FDP münden:

  • "Stadt der Alleen. Bäume und des Historismus - JA zur Citybahn"
  • "Fließender Verkehr, statt zusätzlicher Staus - JA zur Citybahn"
  • "Nächster Halt: Fahrverbot!"

Es war Zeit ein sichtbares Zeichen zu setzen, ohne die gemeinsame Ja-Kampagne zu verlassen und in eine Materialschlacht einzusteigen. Die gerade mal 10 Plakate, die unsere Genossen Daniel Winter und Adrian Gabriel dann ersonnen, gelayoutet und best sichtbar direkt über die identischen FDP-Plakate hängten, lösten dann viel Aufsehen und Heiterkeit aus, zumal Online, wo zuletzt auf den großen Wiesbadener Facebook-Foren auch hitzige, aber überwiegend zustimmende bis begeisterte Kommentare ausgetauscht wurden. "You made my Day", "einfach klasse" bis hin zu "ihr habt mich überzeugt".

Und so hat sich der (konservative und eher gegen die Citybahn positionierte) Wiesbadener Kurier dann auch nicht lumpen lassen und den Daumen augenzwinkernd hoch gehalten: "Da loben wir uns in diesen tristen Herbsttagen doch mal eine gewitzte Auseinandersetzung mit dem Thema City-Bahn. Die Wiesbadener Linke hat sich in der vergangenen Woche die Argumente der City-Bahn-Gegner von der FDP mal genau angeschaut und fand sie offenbar überzeugend. Wenngleich mit anderer Schlussfolgerung." Gern geschehen. JA zur Citybahn.

 

Aktuelle Termine

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    Im Parteibüro Büdingenstraße 4 LINKE Wiesbaden

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    Wir treffen uns mindestens alle 14 Tage, wegen Corona-Maßnahmen momentan digital auf Zoom. Interessierte und Mitglieder können sich gerne an uns wenden oder Zugang zur Sitzung erhalten, einfach Mail an kreisvorstand@dielinke-wiesbaden.de 19:00 - 21:00 Uhr: Kreisvorstand - Sprecher*innenrat mehr

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    Roter Salon Online: Der drogenpolitische Sprecher der LINKEN im Bundestag Niema Mossavat und der Geschäftsführer des Hanfverbandes Georg Wurth im Gespräch: Drogen sind Alltag, legal und illegal. Wären Legalisierung und Prävention besser als Strafverfolgung, zumal bei Hanf? Live auf Facebook und Youtube - offen für Eure Fragen und Kommentare unter... mehr

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Hessischer Landtag

Wahlkreisbüro Wiesbaden
Elisabeth Kula (MdL)

Büdingenstrasse 4, 65183 Wiesbaden
geöffnet Mo - Fr von 10-12 und 14-16 Uhr
Tel.: 0611 - 3602 4955
E-Mail.: e.kula2@ltg.hessen.de

Informationen zur aktuellen Corona-Lage

Im Folgenden haben wir Links zusammengetragen um möglichst wichtige Informationen für euch an einer Stelle bereitzustellen. Diese Liste wird aktualisiert, wenn ihr Vorschläge habt bitte teilt sie uns per mail mit!

Wir mussten seit März 2020 leider viele Veranstaltungen absagen, streamen aber monatlich eine Veranstaltung mit prominenten Gästen auf ZOOM. Die Teilnahme an Parteiversammlungen ist unter Beachtung der Hygiene-Regeln der LINKEN Wiesbaden möglich.

Wenn ihr mit uns Kontakt aufnehmen möchtet geht das derzeit am besten per Mail!

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