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Am 26. Mai: Sozial-ökologisch wählen für Wiesbaden und Europa!

Mit Pendler-Aktionen, vor Betrieben, auf Podien und mit Info-Ständen sind wir derzeit in der ganzen Stadt unterwegs und werben für ein sozial-ökologisches Wiesbaden und Europa. Wir wollen die Spaltung in arm und reich überwinden, mehr in Bildung, Wohnraum, Nahverkehr, Umwelt und in Frieden investieren - für eine sozial gerechte und nachhaltige Zukunft in einer friedlichen Welt.

Die EU in ihrer jetzigen Form und Zustand kann die bestehenden Probleme nicht lösen. Wir brauchen grundlegende Veränderung. Und in Wiesbaden ist die Spaltung in arm und reich so krass wie kaum sonstwo in Hessen und Deutschland. Beides, extremer Reichtum und extreme Armut nehmen rasant zu, die Schulen verfallen weiter, die Verkehrsprobleme bleiben ungelöst....

Es ist deshalb nicht egal, ob am 26. Mai in Wiesbaden und Europa soziale-ökologische und demokratische Parteien die Nase vorn haben, oder die rechten, neoliberalen und reaktionären Parteien Europa und die Menschen weiter spalten und die Natur ausbeuten. Damit sozial-ökologische Verändern gelingt brauchen wir Euch: Geht wählen und mischt Euch ein! Wann wenn nicht jetzt?

Großdemos: 15.000 in Frankfurt und 150.000 bundesweit zeigen Flagge gegen Nationalismus und für ein soziales Europa

In ganz Europa, in 7 deutschen Städten, darunter 15.000 Menschen in Frankfurt demonstrierten am Sonntag gegen Nationalismus, für Humanität und Menschenrechte, sowie für soziale Gerechtigkeit in Europa. In zahlreichen Reden und künstlerischen Beiträgen wurden Demokratie, Vielfalt und Meinungsfreiheit, sowie ein grundlegender ökologische Wandel und die Lösung der Klimakrise gefordert.

DIE LINKE Wiesbaden gestaltete den Lautsprecherwagen der LINKEN: Nach dem Auftakt am Opernplatz startete unser Wagen mit Musik und  Beiträgen u.a. von Janine Wissler (Fraktionsvorsitzende Hessen) und unseren Landesvorsitzenden in Hessen, Petra Heimer und Jan Schalauske. Der linke Block war groß, bunt und laut, die Musik und Konfetti-Kanonen sorgten neben dem schönen Wetter für tolle Stimmung. In den Reden wurde auch deutlich: Der Rücktritt Straches und aller FPÖ-Minister in Österreich sollte der Anfang vom Ende des braunes Spuks in Europa sein! Es besteht die Chance, dass der Vormarsch der europäischen Rechten geschwächt und die Wähler einer sozial-ökologischen Perspektive aufstehen werden: 150.000 in Deutschland waren hierfür ein tolles Zeichen. Am Sonntag sozial, ökologisch und demokratisch wählen! https://www.ein-europa-fuer-alle.de/aufruf  #DeineStimmeGegenNationalismus  #DieLinke

1. Mai: Gute Arbeit und Solidarität in Europa!

Am Tag der Arbeit war DIE LINKE erwartungsgemäß präsent: Mit großem Infostand und einer Aktion zum Thema Pflege auf der Kundgebung des DGB Wiesbaden. Über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterschrieben spontan einen Aufruf die Pflegesituation in den Einrichtungen Wiesbadens sofort zu verbessern. Das Thema Arbeitsüberlastung und Unterbezahlung ist in der "Kur- und Gesundheitsstadt" Wiesbaden ein Dauerbrenner.

Mit zahlreichen Besuchern und an den anderen Ständen hatten wir viele nette Gespräche und verbrachten einen wunderbaren 1. Mai bei guter Musik und Wetter. Mit bestem Dank an den DGB-Wiesbaden und an unsere Gruppe Betrieb & Gewerkschaft für die Organisation und tollen Ideen. Wir kämpfen weiterhin für gute Arbeit und Solidarität - zumal nun im laufenden Europa- und Oberbürgermeisterwahlkampf.

Applaus für Holocaust-Leugner und Terrorist: AfD-Abgeordneter Dimitri Schulz ist der Stadt- und Landespolitik unwürdig!

Pressemitteilung

Zum Bericht im Wiesbadener Kurier und den Äußerungen des Wiesbadener AfD-Stadtverordneten und Landtagsabgeordneten Dimitri Schulz, erklärt Ingo von Seemen, Oberbürgermeister-Kandidat für DIE LINKE Wiesbaden:

"Das Verhalten des Dimitri Schulz ist eine Schande für unsere Stadt und die Landespolitik: Nicht nur die Äußerungen, wonach der Terrorist, Rechtsextremist und Holocaust-Leugner Horst Mahler ein "Politischer Gefangener" sei, sind unerträglich. Der ganze AfD-Russland-Kongress, auf dem die Äußerungen fielen, war offenkundig eine Versammlung kruder rechter Verschwörungstheoretiker. Und wenn es stimmen sollte, dass Dimitri Schulz nicht wusste, dass er für Rechtsradikale, Terroristen und Holocaust-Leugner applaudiert, wäre das auch intellektuell kaum zu unterbieten." 

Nach diversen Vorkommnissen dieser Art sei zu fragen, in welchem Geisteszustand sich Herr Dimitri Schulz sich eigentlich befände, so Ingo von Seemen. Herr Schulz gebe sich gleichermaßen als bekennend christlich-orthodox und bekennend jüdisch aus. Beides sei aber schwer möglich. Schulz sei im Vorstand der AfD-Russlanddeutschen und mit dem AfD-Russlanddeutschen und Wiesbadener AfD-Aktivist Aleksej B. befreundet gewesen, wollte aber von dessen radikalen Facebook-Posts mit Aufrufen zu Mord und Wehrsportgruppen nichts mitbekommen haben.

"Herr Schulz war ebenso Besucher der homophonen rechten "Demo für alle" in Wiesbaden. Bei diesen Demos wird nicht nur gegen Homosexuelle und eine liberale Bildungspolitik gehetzt, sondern es waren laut Einschätzung der Sicherheitsbehörden massiv Neonazis und Rechtsradikale anwesend. Auch das will Herr Schulz natürlich nicht mitbekommen haben. Entweder Herr Schulz lebt in einer kruden Parallelwelt oder er lügt dass sich die Balken biegen. Beides ist eines Stadtverordneten und Landtagsabgeordneten unwürdig." 

Fridays For Future: Klima und Planet retten, Kapitalismus überwinden

Ingo von Seemen spricht in Wiesbaden

In über 1.000 Städten gingen am 15. März nicht mehr "nur" Schülerinnen und Schüler auf die Straßen, um für eine grundsätzliche Änderung beim Klimaschutz zu demonstrieren. Fridays For Future, ursprünglich von der schwedischen Aktivistin Greta Thunberg gestartet, ist längst zu einer weltweiten und massenhaften Bewegung geworden, der sich immer mehr Menschen anschließen.

In Wiesbaden sprach Ingo von Seemen für DIE LINKE auf der Abschlusskundgebung: "Ich hoffe, bald streiken nicht Schülerinnen und Schüler, sondern auch Arbeiterinnen und Arbeiter, die Angestellten, die Beamten, ja sogar die Lehrerinnen," so Ingo auf dem Schlossplatz vor der Menschenmenge. "Wir haben nur diesen einen Planeten. Lasst ihn uns retten!"

Es war eine der größten und auf jeden Fall buntesten Demo in Wiesbaden seit langem: Hunderte Schilder mit kreativen Motiven und Forderungen wurden von etwa 1.000 überwiegend jungen Menschen präsentiert. Die Stimmung war hervorragend und total motivierend. Die nächste Demo wird am 12. April sein, vor Beginn der Osterferien. Wir werden dabei sein, egal ob als Partei oder Privatpersonen. Denn Fridays For Future macht Hoffnung, dass ein weltweites Umdenken und Umsteuern doch noch möglich ist.

Als LINKE wollen die Klima-Proteste auf keinen Fall vereinnahmen. Aber wir sind froh über diese breite, kritische und dringend notwendige Bewegung. Und wir sind froh, dass junge Menschen auch auf Parteien zugehen, diese herausfordern Stellung zu beziehen und ihre Politik zu verändern. Es wird höchste Zeit!

Flashmob auf Faschingsumzug: LINKE nimmt Stadtpolitik auf´s Korn

*SONJA THOMAS**Fotografie
*SONJA THOMAS**Fotografie
*SONJA THOMAS**Fotografie
*SONJA THOMAS**Fotografie

Mit einem Nachbau des seit 10 Jahren leerstehenden Hochhauses am Bismarckring und einer Verballhornung der Waffenverbotszone tauchte DIE LINKE Wiesbaden auf dem Faschingsumzug der Stadt auf. Natürlich unangemeldet. Und natürlich um auf den Leerstand bei fehlendem Wohnraum, sowie die etwas irre Polizeipräsenz seit Einführung der Waffenverbotszone hinzuweisen.

Denn wozu ist Fasching schiesslich da, wenn nicht, um die Autoritäten auf lustige Art und Weise aufs Korn zu nehmen? Dem Pöbel am Straßenrand tat´s gefallen. Naja, vielleicht hätten wir doch ein Paar Süßigkeiten für die Kinder mitnehmen sollen. Ist aber ungesund.

Also sah sich die Ordnungsmacht heftig genötigt einzuschreiten, die Personalien der Närrinnen und Narren zu vermerken und blieb aber darüber hinaus gelassen. Oder waren das auch nur verkleidete Narren? Wer kann da weiter helfen?

Verwirrend, denn längst hatte sich auch Mario Bohrmann in Gestalt des Karl Marx zum Block der LINKEN hinzu gesellt. Somit hatte sich DIE LINKE Wiesbaden in Sachen Prominenz nicht nur um mindestens das Doppelte gesteigert, sondern Achtung, Skandal: Das kommunistische Manifest wurde herum getragen von Lino, der Hund gewordenen Bestie des Mario Bohrmann, genauer, der als Golden Retriever getarnten Bestie des als Mario Bohrmann getarnten Karl Marx. Das Gespenst des Kommunismus ging um in Wiesbaden!

Und dann wurde es wirklich brenzlig: Zwei Nanja Turtles standen plötzlich kampfbereit da, das Gute gegen das Böse zu verteidigen... doch dazu sollte es dann doch nicht kommen. Eigentlich schade.

Aber war ja "nur" Fasching und alle wollten auf diverse Veranstaltungen und lustiges Treiben in der Stadt weiter. Und aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben. Also bis zum nächsten mal. Man darf gespannt sein, was sich DIE LINKE Wiesbaden dann wieder ausdenkt ;)

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  1. 19:30 - 21:30 Uhr
    Georg-Buch-Haus, Wellritzstraße 38, 65183 Wiesbaden LINKE Wiesbaden

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