Wiesbadener LINKE warnt mit Flugblattaktion vor HSK-Privatisierung

Gegen die geplante Teilprivatisierung der kommunalen Wiesbadener Dr. Horst-Schmidt-Kliniken (HSK) protestierten am 3. und 4. Oktober 2011 rund 15 Mitglieder der Partei DIE LINKE. Sie verteilten Flugblätter an Patienten, Besucher und Beschäftigte. Darin warnt die Partei vor nachteiligen Folgen einer Privatisierung für Beschäftigte und Patienten. Die Blätter fanden ein reges Interesse.

Hier können Sie die wesentlichen Argumenten der Wiesbadener LINKEN gegen eine HSK-Privatisierung nachlesen bzw. das Flugblatt (pdf-Datei) herunterladen.

Weitere Informationen: Hans-Gerd Öfinger, Tel. 0173 - 65 28 418

Mahnwache in der Wiesbadener Fußgängerzone - 14. März 2011

Mehrere hundert Menschen, darunter auch Mitglieder der Partei DIE LINKE, beteiligten sich am 14. März 2011 an einer Demonstration zum Mauritiusplatz, um den Opfern der Naturkatastrophe und dem Kernkraftunfall in Japan zu gedenken. Mit Fahnen, Transparenten und Sprechchören fordern die Demonstranten den sofortigen Ausstieg aus der Kernenergie. Abschalten jetzt, war die Losung der Teilnehmer.

Protest gegen Millionengrab am Platz der Deutschen Einheit

Mit tatkräftiger Unterstützung der Stadtteilgruppe Westend der Partei DIE LINKE protestierten Unterstützerinnen und Unterstützer des BÜRGERBEGEHRENS „PLATZ MACHEN FÜR EINE BÜRGERFREUNDLICHE GESTALTUNG – MILLIONENGRAB AM PLATZ DER DEUTSCHEN EINHEIT VERHINDERN!“ am vergangenen Freitag, 10 Dezember 2010, gegen das angedachte Bauprojekt auf dem Platz. Anlass war die offizielle Eröffnung der neuen Verkehrsführung am Platz durch Stadtentwicklungsdezernent Prof. Joachim Pös. Auch die Stadtteilgruppe Westend fordert mehr Freiflächen für den Stadtteil. Das Westend hat stadtweit die höchste Bevölkerungsdichte und dichteste Wohnbebauung. Siehe auch: http://www.wi-ppp.de/.